Der Begriff gulìa nimmt im südlichen Dialekt die Bedeutung von Begehren/Begehren an. Es ist genau der Wunsch einer Gruppe junger Menschen, urbane Räume neu zu gestalten, beginnend mit ihrer Pflege und Wartung, bis hin zur Organisation künstlerischer Interventionen und der Verbreitung von Street Art. Gulìa Urbana, in der Tat, wurde als künstlerisches Projekt geboren, das darauf abzielt, das städtische und soziale Gefüge durch Street Art zu entwickeln und zu verbessern, eine kulturelle Bewegung, die es geschafft hat, Gefühle besser zu interpretieren als andere, die Dynamik, der Wunsch, städtische Gebiete zu sanieren und ihr soziales Gewebe zu regenerieren. Von dem 2012 wir haben gezeigt, wie diese Kulturbewegung, durch Wandbilder, Kunstinstallationen, Guerilla-Gärtner-Aktivitäten, Kreativworkshops mit lokalen und lokalen Jugendlichen, es kann das städtische und soziale Gefüge effektiv verbessern und damit der Bevölkerung, die das jeweilige Projekt lebt und begrüßt, neue Denkanstöße bieten. Ein klar definierter Gestaltungskontext, der einen Dialog mit dem Künstler ermöglicht, die sich in ihrer Meinungsfreiheit dem Austausch von Ideen und Themen öffnet, gemacht durch seine persönlichen Techniken.

Aus der Idee eines jungen kalabrischen Vereins, a.p.s. Rublanum, Gulìa Urbana ist geboren.
Gulìa Urbana ist ein Projekt, das mit dem Wunsch geboren wurde, durch Kunst verlassene oder unterbewertete städtische Gebiete zu schaffen, sich vor allem auf die Welt des Schreibens und der Street Art beziehen. Der wertvolle Beitrag, den das Projekt Gulìa Urbana für das kalabrische Territorium leistet und nicht nur für jetzt 9 Jahre, es hat das Interesse der Bevölkerung geweckt und die Aufmerksamkeit der Medien erregt, Zeitungen und Branchenexperten, aber vor allem hat es dafür gesorgt, dass sich viele junge Menschen in der Region dieser Realität genähert haben. Der Erfolg, Ausbildung, Das Interesse und die Liebe zur Staatsbürgerschaft in den vergangenen Ausgaben haben uns dazu veranlasst, diese territoriale Idee der Entwicklung zu schaffen, die von vielen sozialen Realitäten vertreten wurde.

Heute, nachdem er unter den Gemeinden von Rogliano . gearbeitet hatte(Cs), Familienmitglieder(Cs), Mangone(Cs), Keller(Cs), Pedivigliano(Cs), Scigliano(Cs), Rose(Cs), Nocera Terinese(Cz), Lamezia Terme(Cz), Hagia Sophia von Epirus(Cs), Bianchi(Cs), Belsito(Cs), San Giorgio Albanese(Cs), Paterno Calabro(cs), San Donato di Ninea e Diamante(Cs), il progetto è diventato un punto di riferimento per l’arte urbana calabrese. Ma la nostra attitudine urbana si è espressa anche fuori regione: a Latina, dove abbiamo collaborato con il Comune di Latina curando un’opera dedicata a Falcone e Borsellino, con il Centro Antiviolenza Donna Lilith con il quale abbiamo iniziato un percorso divulgativo per contrastare la violenza di genere attraverso la Street Art, con la consulta studentesca della provincia di Latina con il quale abbiamo curato un laboratorio di arte urbana insieme alle ragazze e ragazzi del Liceo Artistico Michelangelo Buonarroti; a Taranto dove dal 2020 curiamo e organizziamo il progetto T.R.U.St in collaborazione con il Comune di Taranto.
Im Laufe der Jahre gab es zahlreiche Künstler, von nationaler und internationaler Bekanntheit, die wir bei unserem Festival veranstaltet haben: Vesod, Alice Pasquini, Jorit, Berlin, 3ttman, Dimitris Taxis, Helen Bur, Kraser, Schlanker Safont, Herr. Klecks, Lidia Cao, Marta Lapeña, Elisa Capdevila, Rechtsanwalt, Luca Ledda, Einer, Tony Gallo, Ivan Tresoldi, Checkos, PSYCHO, Carlitops, Cheone, Martina Merlini, Stereo, Nico Skolp, Massimo Sirelli, Claudio Chiaravalloti, Emeid, Bruder Crew, Zoto, Otaf, Oniric, Kariokasi, Locher311, Zeta, Stc ecc.

Von dem 2016 das Projekt Gulìa Urbana wird zum ersten reisenden urbanen Kunstprojekt.

Das Projekt Gulìa Urbana ist ein Mittel, mit dem es möglich ist, ein anderes und kreatives Bild des Territoriums zu vermitteln. Tatsächlich ist der kommunikative Aspekt in unserer Organisation von grundlegender Bedeutung und lässt Sie sich vorstellen, Foto, Videos des Ortes, der uns beherbergt, werden veröffentlicht, um die Aufmerksamkeit möglicher Touristen zu erregen.